mozartforschung.de

Die Notenbücher der Mozarts

»[…] In dieser aus Platzgründen hier unzulässig verknappten Inhaltsskizze kann die Vielzahl der trefflichen Beobachtungen und scharfsinnigen Schlußfolgerungen Kaisers nicht einmal ansatzweise gewürdigt werden. Der Autor legt ein Studienbuch Die Notenbücher der Mozarts vor, das keine schnellen Ergebnisse liefern will, in das sich der Leser folglich mit- und nachdenkend vertiefen muß […]«

Acta Mozartiana 03-04/07

Zum Buch

Forschung zur Sonatenform

Ziel ist es, über einzelne Forschungsarbeiten zu Themen wie Überleitungen, Durchführung, Schlussgruppe, etc. Beiträge zu einer umfassenden Theorie der Sonatenform für das Werk Wolfgang Amadé Mozarts vorzulegen. Gleichzeitig sind die Ergebnisse als Bausteine zu einer Theorie der Sonatenform(sonata theory) im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert zu verstehen.

Zu den Beiträgen

Die Überleitung bei Mozart

Im Hinblick auf eine Theorie der Sonatenhauptsatzform gehört die nähere Bestimmung des Formteils ›Überleitung‹ zu den Desideraten der Forschung. Um belastbare Überleitungsmodelle als Grundlage eines umfassenden Theorieaufbaus zum Thema ›Überleitung‹ zu entwickeln, ist eine empirische Forschung notwendig, die erst dann über sicher Kenntnisse verfügt, wenn alle Kompositionen untersucht worden sind.

Zum Forschungsprojekt

Open Access

Open Access ist ein Weg zu gewährleisten, dass öffentlich gefördertes Wissen nicht ein weiteres Mal bezahlt werden muss.
Aus diesem Grunde stelle ich auf dieser Domain meine Forschungsbeiträge zu Wolfgang Amadé Mozart kostenfrei zur Verfügung. Die Beiträge wurden auf grünem oder goldenem Weg publiziert. Im Falle des Beitrags Ein Modell zur Beschreibung von Durchführungen im Werk von W. A. Mozart handelt es sich um Schriftfassungen eines Referats, das auf dem 12. Kongress "Musiktheorie und Komposition" der Gesellschaft für Musiktheorie gehalten worden ist und dessen Veröffentlichung im entsprechenden Kongressbericht ich nicht zustimmen konnte.